Was man mit seinem Geld derzeit machen kann

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Gibt es in der Welt irgendwo politische Unruhen oder die Wirtschaft hat mit Problemen zu kämpfen, dann hat das immer auch spürbare Auswirkungen auf den Finanzmarkt. Jetzt, im Herbst 2011, kommt noch ein anderer Fakt dazu. Der Dollar schwächelt durch die endlosen Diskussionen um die Erhöhung der Schuldengrenze und einige Euroländer kämpfen in finanzieller Hinsicht ums nackte Überleben. Das hat zu einem Kuriosum geführt. Es könnte sich nämlich durchaus lohnen, beispielweise bei der SWK Bank Österreich einen Kredit aufzunehmen und das Geld in Staatsanleihen zu stecken. Wer sich das enorme Risiko leisten kann, der kann durch die Unterschiede zwischen den Kreditzinsen und den gebotenen Zinsen für italienische mittelfristige Staatsanleihen einen satten Gewinn von bis zu 40 Prozent pro Jahr ziehen.

Doch wie gesagt, das trotz der Rettungsschirme der EU bestehende Verlustrisiko sollte man auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Doch auch die einfachen Anlageformen haben im Moment gute Zinsen zu bieten. Beim Tagesgeld nähern sie sich im Schnitt der Drei-Prozent-Grenze und beim Festgeld mit einer Laufzeit von zwei bis fünf Jahren sind bei einigen Anbietern fast fünf Prozent zu holen. Da fühlt man sich (leider) schon wieder ein wenig an den Herbst 2008 erinnert, wo die Banken um jeden angelegten Euro kämpfen mussten.


Foto Quelle Images_of_Money


This entry was posted on Montag, September 19th, 2011 at 17:14 and is filed under Aktuelles, Kurz vorgestellt. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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